Willkommen


 
DER WEIBLICHE KÖRPER GLEICHT EINEM
MEHRFAMILIENHAUS ! ! !

Unten wohnen Löchels,in der mitte
Bäuchels und oben Brüstels!
Löchels bekommen öfter besuch von
Schwänzels, manchmal auch von
Rots!
Wenn Rots da sind,kommen Schwänzels
nicht, weil sich die beiden nicht
vertragen!
Einmal sind Schwänzels zu lange
geblieben, da waren Rots böse und
kamen nicht mehr!
Darauf hin haben Bäuchels einen
Balkon gebaut und Brüstels konnten
nicht mehr zu Löchels runter
gucken!
Deshalb haben diese einen Prozeß
ahgestrebt, der dann 9 Monate
gedauert hat!
Brüstels haben gewonnen und
Bäuchels mußten den Balkon wieder
abbauen!
Ab sofort war wieder ruhe im Haus!

ES GIBT ABER AUCH 6 FAMILIENHAUS !

Da besuchen Schwänzels ab und zu
mal Ärschels an Hintereingang und
Mündels unter dem Dach!
Aber komischerweise nur dann, wenn
Rots bei Löchels sind!
Übrigens, wenn Schwänzels vorbei
kommen, sind auch immer Säckels mit
dabei!
Außerdem wird bei Löchels sehr öft
der Rasen gemäht!

ACH WIE SCHÖN IST ES DOCH IN EINEM
MEHRFAMILIENHAUS !
 
 
 
 

Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm. Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also zog er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf. Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme, weil er laufen müsste. Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Cafe, und bestellte sich drei extra groß Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nütze er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffffrrrrrrrrrrrtttttttttt! Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab.
Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam. Sie entschuldigte sich, dass es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte, dass er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!!" Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten.

also aufpassen was du demnächst machst!!

NICHT LESEN !!!!!!!!!!!!!!!!

Hast du denn den Titel nicht verstanden?
Du sollst hier nicht reinschauen!

Hör sofort auf!

Du darfst das hier nicht lesen!

Aufhören! Sofort!

Okay, du möchtest es also so.
Du darfst ruhig weiterlesen, aber du wirst
hier überhaupt nichts erfahren.
Weil es nämlich überhaupt nichts zu lesen
gibt!
Aber ich wette, du bist nicht fähig nicht
weiter zu lesen!
Deshalb liest du das ja!
Obwohl es ja eigentlich zum Nicht-Lesen ist!
Aber du bist ja davon abhängig.
Du kannst ja nicht aufhören.

Und, schon etwas interessantes gelesen?
Bestimmt nicht, weil es nichts zu lesen
gibt!

Noch immer abhängig?
Mann, bist du krank!
Hier gibt es doch überhaupt nichts zu sehen!

Warum liest du noch immer weiter?
Kannst wohl noch immer nicht aufhören, was?
Wollen wir wetten, dass du diesen vollkommen
uninteressanten Text zu Ende liest?

Siehst du, du bist noch immer dabei!
Dabei ist bisher noch gar nichts passiert...

So, du hast jetzt diese Seite zu Ende
gelesen.
Und, um was handelt es sich?
Um gar nichts!
Tja, so verschwendet man seine Zeit!
Mit einem Text, der eigentlich nicht zum
lesen ist !

Ätsch!!!